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Gelber Phantomsalmler

Hyphessobrycon roseus (Géry, 1960)


Synonyme: Megalomphodus roseus Géry, 1960

Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Salmlerähnliche Fische (Characiformes)
Unterordnung: Salmlerartige (Characoidei)
Familie: Salmler (Characidae)
Unterfamilie: Incertae sedis
Größe: 4 cm
Erreichbares Alter: --*
Geschlechts-
unterschied:
Schulterfleck bei W größer
Ersteinführung --
Futter: Lebend- und Trockenfutter
Aquarium: min. 60 cm (ca. 54 - 63 l)
Beckenbereich: oben / mitte
Sozialverhalten: Gruppenhaltung (ab 5 Tiere)
Nachzucht: Freilaicher (schwierig)
Bemerkung: --
Guyana
Herkunft: oberer Rio Maroni und Oyapock in Französisch Guyana um Gaa Kaba in kleinen Buchten
Biotop: --
Temperaturen: 23 - 26°C
pH-Wert: 6 - 7,8
Gesamthärte: GH 6 - 12
Karbonathärte: --

Durchschnittliche Preise im Handel:
Preise im Ø von 1,70 € bis 2,90 € (bei 10 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)

Gelbe Phantomsalmler sind stetige, aber dabei nicht hektische Schwimmer, die ihren Freiraum im Aquarium benötigen. So sollte das Aquarium am Rand dicht bepflanzt und dunklem Bodengrund sowie ohne starke Beleuchtung ausgestattet sein, da die Tiere sonst schnell zu Streß neigen.

Hyphessobrycon roseusIn einem solchen Aquarium werden die Tiere schnell ihr Wohlbefinden dadurch zeigen, daß die im lockeren Schwarm schwimmenden Männchen Kleinreviere besetzen und die Weibchen mit imposant aufgestellten Flossen versuchen zu beeindrucken. Werden dann noch regelmäßig rote oder weiße Mückenlarven zugefüttert, entwickelt sich bei den Weibchen schnell ein Laichansatz.

Will man züchten, sollte man ein harmonierendes Pärchen in ein Aquarium mit sehr weichem Wasser und Laichrost einsetzen, in dem die Eier morgens abgelegt werden. Die Eltern werden wieder ins Gesellschaftsbecken gesetzt und die wenigen Eier entwickeln sich stetig. Die Jungfische müssen dann mit sehr kleinem Lebendfutter versorgt werden und wachsen sehr langsam...

Bilder: <Anika Börries und Werner Krafczyk

 


Unterarten / Zuchtformen:

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Weiterführende Literatur:

Hoffmann, P.; Hoffmann, M. (2000), Salmler, ISBN 3800174936

Hoffmann, P.; Hoffmann, M. (2004), Rosy Tetras - Who is who?; In: DATZ 06/2004, S. 6 -13

Stallknecht, Helmut (1994), Man nennt sie Salmler, ISBN 3897451174

 

Weiterführende Links (extern!):

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Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006 aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie aufgeführt. Bei Fragen melden Sie sich bitte im Forum. (Bitte die Art angeben!)

 

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